PROJEKT MIT CANNABINOID-BASIERTER THERAPIE

Endometriose: Wenn etablierte Therapien nicht ausreichen

Ein praxisnahes Projekt zur strukturierten Einordnung cannabinoidbasierter Therapieansätze in der gynäkologischen Versorgung


Viele Patientinnen bleiben trotz operativer, hormoneller oder analgetischer Therapie weiterhin symptomatisch. Gleichzeitig wächst das Interesse an cannabinoidbasierten Ansätzen – bei begrenzter strukturierter Erfahrung im gynäkologischen Praxisalltag. 

Eine bekannte Herausforderung im Praxisalltag
Endometriose stellt weiterhin eine therapeutische Herausforderung dar. Chronische Beckenschmerzen, Dysmenorrhoe und Dyspareunie persistieren bei einem relevanten Teil der Patientinnen trotz leitliniengerechter Behandlung. Zusätzliche Therapieoptionen werden zunehmend nachgefragt, sind jedoch häufig nicht systematisch in den Versorgungsalltag integriert.

Warum cannabinoidbasierte Therapieansätze diskutiert werden
Studien, Kasuistiken und Patientinnenberichte weisen auf ein potenzielles Nutzenprofil cannabinoidbasierter Ansätze bei Endometriose hin. Diskutiert werden unter anderem Effekte auf Schmerzverarbeitung, entzündliche Prozesse sowie Schlaf und Regeneration. Gleichzeitig fehlt bislang eine praxisnahe, strukturierte Einordnung für die gynäkologische Versorgung.

Dieses Projekt versteht sich nicht als Leitlinienersatz, sondern als ergänzende Orientierungshilfe für den Praxisalltag.

Ziel und Aufbau des Projekts


Das Projekt schafft einen strukturierten Rahmen zur Anwendung cannabinoidbasierter Therapieansätze unter realen Praxisbedingungen. Im Fokus stehen eine schlanke, standardisierte Dokumentation sowie die aggregierte Auswertung klinischer Verläufe, um praxisrelevante Erkenntnisse zu gewinnen. Kernpunkte des Projekts sind:

  • Anwendung im regulären Praxisalltag
  • Standardisierte Dokumentation
  • Aggregierte Auswertung der Verläufe
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Ihr fachlicher Mehrwert


  • Strukturierte Einordnung eines zunehmend relevanten Therapieansatzes
  • Unterstützung bei Anwendung, Dokumentation und Begleitung
  • Zugang zu zusammengefassten Projektergebnissen
  • Entscheidungshilfe für die individuelle Praxissituation
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Für wen ist eine Teilnahme sinnvoll?


Geeignet für Ärzt:innen, die:

  • Patientinnen mit persistierender Endometriose‑Symptomatik betreuen
  • zusätzliche Therapieoptionen fachlich einordnen möchten
  • an praxisnahen, strukturierten Projekten interessiert sind

Nicht im Fokus:
Akutmedizinische Notfallsituationen oder unstrukturierte Off‑Label‑Anwendungen.

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Zeitlicher Aufwand im Praxisalltag


  • Erstgespräch & Einschluss: ca. 15–20 Minuten
  • Dokumentation pro Visite: ca. 5–10 Minuten
  • Follow‑up: 2 Visiten über ca. 3 Monate
  • Gesamtaufwand pro Patientin: ca. 30–45 Minuten

Die Dokumentation ist schlank gehalten und in den regulären Praxisablauf integrierbar.

Webinar: Einordnung für die gynäkologische Praxis


Im kompakten Fach‑Webinar am Donnerstag, 18. Juni 2026, 19-20 Uhr erhalten Sie eine leitlinienbasierte Einordnung cannabinoidbasierter Therapieansätze bei Endometriose.
Sie erhalten eine sachliche Übersicht zum aktuellen Evidenzstand, eine praxisnahe Darstellung des Projektaufbaus sowie eine klare Entscheidungsgrundlage, ob eine Teilnahme für Ihre Praxis sinnvoll ist.

Unverbindlich. Keine Teilnahmeverpflichtung am Projekt.

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Projektverantwortung


Das Projekt wird fachlich begleitet von Dr. Shabnam Sarshar (Women’s Health Scientist & Medical Advisor).
Dr. med. Theresa Thalmeier unterstützt mit Ihrer medizinischen Expertise. Die Becanex GmbH stellt die im Projekt eingesetzten Cannabisextrakte bereit. Die Versorgung erfolgt in Zusammenarbeit mit Melanie Dolfen von der Bezirksapotheke am Alexanderplatz, Berlin.

„Wir brauchen mehr praxisnahe Daten, um Endometriose-Patientinnen wirksam zu unterstützen. Dieses Projekt hilft uns zu verstehen, welche Therapien ihnen wirklich helfen.“ — Dr. Shabnam Sarshar Women’s Health Scientist & Advisor

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